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Kategorie: Auszeichnungen

Craft Beer Awards sind in der Craft-Bier Welt fest verankert. Internationale und lokale Auszeichnungen buhlen um die Gunst der Brauereien. Wir beobachten diese Awards. Und  sind manchmal auch als Organisatoren oder Judges involviert. Entsprechend schreiben wir über die Gewinner genau so, wie über das, was hinter den Kulissen passiert.

Bierversuche.ch ist ein Craft-Bier online Magazin. Die Welt von Craft-Bier ist unendlich spannend und dynamisch. Also blicken wir hinter die Gährtanks der Craft-Brauereien, hinter die Trends in der Craft-Beer-Szene, hinter die neusten Hypes.

Zwei Tage Richter – Hinter den Kulissen des B&R Beer Contest

Bereits zum zweiten Mal fand der Brau & Rauch Beer Contest statt. Das ist der einzige Wettbewerb der Schweiz bei dem Fachleute die Biere bewerten und den Brauern ein Feedback geben [hier die Liste aller Judges]. Es war uns eine Freude auch in diesem Jahr die Biere zu probieren und bewerten. Mit dabei war auch Christoph Kneuss von Aabachbier und Wortspieler. Wir haben ihn gebeten zu berichten, was es bedeutet zwei Tage Richter zu sein.

Gewinner des Great American Beer Festivals 2013

Natürlich ist es etwas deprimierend über ein Festival zu schreiben, an dem man a) nicht selber war; und b) hauptsächlich Biere prämiert wurden, welche man nie zu trinken bekommt. Trotzdem, das Great American Beer Festival ist eine Institution und wenn wir schon nicht mittrinken können, dann können wir wenigstens mitreden. Also, hier ein wenig Hintergrund: 745 Brauereien haben 4’809 Biere eingereicht. 252 davon wurden ausgezeichnet.

Hinter den Kulissen des „Europen Beer Star“

Der Beer Star ist Europas größte Leistungsschau der Brauereibranche. Sie zeigt, wohin der Trend geht: Die Vielfalt nimmt zu. Kleine Brauereien gestalten eine Diversität, wie es sie nie gab, und nehmen den gefräßigen Brauereikonzernen, die sich in 30 Jahren fast den ganzen Markt unter den Nagel gerissen haben (Anheuser-Busch, SABMiller, Heineken, Carlsberg), nach und nach wieder ein paar Anteile weg. Craft-Biere, sorgfältig „handwerklich“ gebraut, finden mehr und mehr Anhänger und heimsen die Lorbeeren bei den Meisterschaften ein. Die Zeit des Einheitsbiers, das überall auf der Welt gleich schmecken muss, ist vorbei.